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	<title>Hans-Willi Körfges</title>
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	<description>Für Sie im Landtag NRW</description>
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		<title>Hans-Willi Körfges und Gülistan Yüksel: Joachim Gauck hat unser volle Unterstützung</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 13:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Sondersitzung hat der Landtag heute die 133 nordrhein-westfälischen Delegierten nominiert, die am 18. März 2012 in der 15. Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten mitwählen dürfen. Auf der gemeinsamen Delegiertenliste aller fünf Landtagsfraktionen stehen auch der SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges und die Mönchengladbacher Integrationspolitikerin Gülistan Yüksel. Hans-Willi Körfges erklärte nach dem einstimmigen Beschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-art.de/2011/09/28/hans-willi-korfges-und-lothar-beine-%e2%80%9astarkungspakt-stadtfinanzen%e2%80%98-grose-chance-fur-monchengladbach-%e2%80%93-sanierung-des-kommunalen-haushalts-ist-machbar/hwkgestcutanzug1mini/" rel="attachment wp-att-32"><img class="alignleft size-full wp-image-32" title="HWKGestcutanzug1mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcutanzug1mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>In einer Sondersitzung hat der Landtag heute die 133 nordrhein-westfälischen Delegierten nominiert, die am 18. März 2012 in der 15. Bundesversammlung den neuen Bundespräsidenten mitwählen dürfen. Auf der gemeinsamen Delegiertenliste aller fünf Landtagsfraktionen stehen auch der SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges und die Mönchengladbacher Integrationspolitikerin Gülistan Yüksel.</p>
<p>Hans-Willi Körfges erklärte nach dem einstimmigen Beschluss heute in Düsseldorf: „Ich freue mich sehr, gemeinsam mit Gülistan Yüksel bei der Bundesversammlung in Berlin mit unserer Stimme Nordrhein-Westfalen und Mönchengladbach repräsentieren zu dürfen. Der Bürgerrechtler Joachim Gauck hat bei der Wahl unsere volle Unterstützung. Wir sind der festen Überzeugung, er wird unsere Republik mit Würde vertreten und das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in das Amt des Bundespräsidenten wieder herstellen. Es ist gut, dass er sich dabei auf einen breiten politischen Konsens stützen kann.“</p>
<p>Bereits 2010 sei Joachim Gauck von den Sozialdemokraten und den Grünen als gemeinsamer Kandidat vorgeschlagen worden, erinnerte Körfges. „Schon damals hatte er bei seinem Besuch bei uns in der SPD-Landtagsfraktion darauf hingewiesen, dass sich eine Kluft zwischen der Bevölkerung und den Institutionen der parlamentarischen Demokratie entwickelt habe. Dabei nimmt er zu Recht Politikerinnen und Politiker, Parteien und Parlamente nicht aus der Verantwortung, ohne sich in billige Parteienschelte oder Parlaments- oder Regierungsschelte zu ergehen. Ich bin sicher, dass Joachim Gauck als künftiger Bundespräsident diese Kluft zwischen Bevölkerung und den Institutionen der Demokratie und den Parteien zu schließen hilft“, betonte der SPD-Landtagsabgeordnete abschließend.</p>
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		<title>Rechtsterroristische Unterstützung aus Düsseldorf Thema im Landtag</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur heutigen Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützers des ‚Nationalsozialistischen Untergrunds‘ (NSU) in Düsseldorf erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges: „Der heutige Fahndungserfolg der Bundespolizei macht deutlich, dass die Bundes- und Landespolizeibehörden in ihrem Fahndungsdruck nicht nachlassen und rigoros gegen die Unterstützer des rechtsextremen Terrors vorgehen. Dieser Einsatz ist wichtig und muss fortgeführt werden. Gleichzeitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-art.de/2012/02/02/rechtsterroristische-unterstutzung-aus-dusseldorf-thema-im-landtag/logo_spd_fraktion_1076-1253mini/" rel="attachment wp-att-160"><img class="alignleft size-full wp-image-160" title="Logo_SPD_Fraktion_1076-1253mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2012/02/Logo_SPD_Fraktion_1076-1253mini.jpg" alt="" width="130" height="151" /></a>Zur heutigen Festnahme eines mutmaßlichen Unterstützers des ‚Nationalsozialistischen Untergrunds‘ (NSU) in Düsseldorf erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges: „Der heutige Fahndungserfolg der Bundespolizei macht deutlich, dass die Bundes- und Landespolizeibehörden in ihrem Fahndungsdruck nicht nachlassen und rigoros gegen die Unterstützer des rechtsextremen Terrors vorgehen. Dieser Einsatz ist wichtig und muss fortgeführt werden. Gleichzeitig sind die Vorgänge um die ‚Zwickauer Zelle‘ für uns auch Anlass, die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder zu überprüfen und notwendige Verbesserungen einzuleiten. Die Ankündigung von NRW-Innenminister Ralf Jäger, die Arbeit des NRW-Verfassungsschutzes hinsichtlich seiner Arbeitsweise zu analysieren und zu optimieren, gehört wesentlich dazu.“</p>
<p>Aufgrund der Wichtigkeit des Themas hat die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit dem Koalitionspartner die Vorsitzende des Innenausschusses gebeten, den Bericht der Landesregierung zur Terrorzelle ‚NSU‘ direkt zu Beginn der nächsten Sitzung des Innenausschusses aufzurufen. Der Ausschuss tagt am Donnerstag, 2. Februar 2012, um 15.00 Uhr in Raum E 1 D 05 des Landtags von Nordrhein-Westfalen.</p>
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		<title>Land gibt mehr als 2,1 Millionen Euro für Kita-Ausbau in Mönchengladbach</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege zum 1. August 2013 rückt immer näher. Dies bedeutet für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung. Mit dem Haushaltsentwurf 2012 des Landes erhöhen wir die Planungs- und Finanzierungssicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-art.de/2011/04/05/revision-des-kibiz-startet-land-entlastet-stadte-eltern-und-kitas/hwkgestcut3mini/" rel="attachment wp-att-30"><img class="alignleft size-full wp-image-30" title="HWKGestcut3mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcut3mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>„Die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Platz für die ein- und zweijährigen Kinder in einer Kindertageseinrichtung oder in der Kindertagespflege zum 1. August 2013 rückt immer näher. Dies bedeutet für alle Beteiligten eine enorme Herausforderung. Mit dem Haushaltsentwurf 2012 des Landes erhöhen wir die Planungs- und Finanzierungssicherheit für den Ausbau von Kitaplätzen für die Unterdreijährigen bei uns in Mönchengladbach.  In den Jahren 2012 und 2013 können wir insgesamt mit 2.113.771 Euro aus Landes- und Bundesmitteln rechnen“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Hans-Willi Körfges heute am Rande des Landtagsplenums in Düsseldorf. Die rot-grüne Koalition halte damit Wort: „Nordrhein-Westfalen hat uns mit dem Landesprogramm für den Kita-Ausbau bereits in den beiden vergangenen Jahren kräftig unter die Arme gegriffen und setzt das verlässlich fort“.</p>
<p>Mit der Verabschiedung des neuen Haushalts im März stehen dem Jugendamt zunächst für 2012 Landesmittel in Höhe von 528.443 Euro zur Verfügung. Für das Jahr 2013 gibt das Land eine verbindliche Zusage über weitere 594.498 Euro, so dass auch damit verlässlich geplant werden kann. Darüber hinaus hat die Landesregierung die Weitergabe von 75 Millionen Euro aus Bundesmitteln auf den Weg gebracht: „Für Mönchengladbach wurden 990.830 Euro  bewilligt, die ab sofort zur Verfügung stehen“, berichtete der SPD Abgeordnete Körfges abschließend.</p>
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		<title>Gewalttätige Auseinandersetzung im Rockermilieu wird Thema im Düsseldorfer Landtag – Konsequentes Vorgehen notwendig</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 17:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Anregung des Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges, wird sich der Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags in der kommenden Woche mit der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Rockerbanden in der Mönchengladbacher Altstadt beschäftigen. „SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben für die Sitzung des Innenausschusses am 2. Februar 2012 die Aufnahme eines entsprechenden Tagesordnungspunktes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-art.de/2011/10/02/u3betreuung/hwkgestcut1mini/" rel="attachment wp-att-28"><img class="alignleft size-full wp-image-28" title="HWKGestcut1mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcut1mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>Auf Anregung des Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges, wird sich der Innenausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags in der kommenden Woche mit der gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Rockerbanden in der Mönchengladbacher Altstadt beschäftigen. „SPD und Bündnis 90/DIE GRÜNEN haben für die Sitzung des Innenausschusses am 2. Februar 2012 die Aufnahme eines entsprechenden Tagesordnungspunktes beantragt und die Landesregierung um einen Bericht gebeten, welche neuen Erkenntnisse der nordrhein-westfälischen Polizei und insbesondere dem Landeskriminalamt über einen möglichen erneuten Ausbruch von Gewalt im Rocker-Milieu vorliegen.“</p>
<p>Für den SPD-Politiker sind die Rockerklubs keine bloßen Freizeitvereinigungen: „Wer sich schwer bewaffnet mit Schlagringen und Messern in der Altstadt zeigt und in der handgreiflichen Auseinandersetzung Tote und Verletzte in Kauf nimmt, kann nicht mit einem toleranten Verhalten des Rechtsstaates rechnen. Rechtsfreie Räume und Selbstjustiz haben in unserer Gesellschaft keinen Platz. Die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden müssen mit aller notwendigen Konsequenz gegen die rivalisierenden Rockerbanden vorgehen.“</p>
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		<title>Hans-Willi Körfges: Landtag will Rahmenbedingungen für das kommunale Ehrenamt verbessern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu dem heute in erster Lesung beratenen Gesetzentwurf der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und FDP zur Stärkung des kommunalen Ehrenamtes erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges:  „In Nordrhein-Westfalen sind in den kommunalen Parlamenten über 20.000 Bürgerinnen und Bürger aktiv. Sie engagieren sich ehrenamtlich als Ratsmitglied oder Kreistagsmitglied, sind in einer Bezirksvertretung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-art.de/2011/06/09/monchengladbach-erhalt-8-891-000-euro-fur-stadtentwicklung-und-stadterneuerung/hwkgestcut4mini/" rel="attachment wp-att-31"><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="HWKGestcut4mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcut4mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>Zu dem heute in erster Lesung beratenen Gesetzentwurf der Fraktionen von SPD, Bündnis 90/DIE GRÜNEN und FDP zur Stärkung des kommunalen Ehrenamtes erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Willi Körfges: </p>
<p>„In Nordrhein-Westfalen sind in den kommunalen Parlamenten über 20.000 Bürgerinnen und Bürger aktiv. Sie engagieren sich ehrenamtlich als Ratsmitglied oder Kreistagsmitglied, sind in einer Bezirksvertretung tätig oder arbeiten als sachkundige Bürgerin bzw. als sachkundiger Bürger in einem Ausschuss mit. Damit dieses Ehrenamt mit den beruflichen Verpflichtungen auch weiterhin vereinbar ist, haben wir nun die Initiative für ein Gesetz ergriffen, das die Rahmenbedingungen für die Wahrnehmung des kommunalen Ehrenamtes verbessert. </p>
<p>Den inhaltlichen Ansprüchen an ein kommunalpolitisches Mandat soll beispielsweise durch eine angemessene Fort- und Weiterbildung in rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen sowie durch eine Überarbeitung des Freistellungsanspruches Rechnung getragen werden. </p>
<p> Das gemeinsame Ziel aller im Landtag vertretenen Parteien muss es sein, ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement mit den gestiegenen Anforderungen von Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.“</p>
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		<title>Heute ist ein guter Tag für unsere städtischen Bediensteten in Mönchengladbach</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 15:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ein weiteres eingehaltenes Versprechen hat heute der SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges den Erlass des NRW-Innen- und Kommunalministeriums über die Zulassung von Beförderungen in Kommunen ohne genehmigtes Haushaltssicherungskonzept und in Nothaushaltskommunen bezeichnet. In Mönchengladbach bedeutet dies, dass der Weg für Beförderungen frei ist. „Für die Beschäftigten unserer Feuerwehr oder in den Fachabteilungen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-art.de/2011/09/28/hans-willi-korfges-und-lothar-beine-%e2%80%9astarkungspakt-stadtfinanzen%e2%80%98-grose-chance-fur-monchengladbach-%e2%80%93-sanierung-des-kommunalen-haushalts-ist-machbar/hwkgestcutanzug1mini/" rel="attachment wp-att-32"><img class="alignleft size-full wp-image-32" title="HWKGestcutanzug1mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcutanzug1mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>Als ein weiteres eingehaltenes Versprechen hat heute der SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges den Erlass des NRW-Innen- und Kommunalministeriums über die Zulassung von Beförderungen in Kommunen ohne genehmigtes Haushaltssicherungskonzept und in Nothaushaltskommunen bezeichnet. In Mönchengladbach bedeutet dies, dass der Weg für Beförderungen frei ist. „Für die Beschäftigten unserer Feuerwehr oder in den Fachabteilungen der Verwaltung bedeutet dies, dass endlich der Beförderungsstau aufgelöst werden kann. Letztendlich wird dadurch auch die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesteigert.“</p>
<p>Der Kommunalexperte machte aber gleichzeitig auch deutlich, dass einer wilden Beförderungsorgie mit dem Erlass nicht Tür und Tor geöffnet worden sei. „Auch wenn Mönchengladbach nun mit der Kommunalaufsicht durch den geänderten Paragraphen 76 der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung zeitlich flexibel ein Haushaltskonsolidierungskonzept aufstellen kann, können Beförderungen nur im Rahmen der landesgesetzlichen Vorgaben geschehen“, so Körfges. Er sei sicher, dass Oberbürgermeister Norbert Bude angemessen mit dem Instrument umgehe, das er von Kommunalminister Ralf Jäger an die Hand bekommen habe.</p>
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		<title>Land zahlt 167 Millionen Euro an Mönchengladbach &#8211; Steuerkraft in Mönchengladbach stark gestiegen</title>
		<link>http://www.stadt-art.de/2011/10/21/gfg2012-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 10:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans-Willi Körfges: Land zahlt 167 Millionen Euro an Mönchengladbach &#8211; Steuerkraft in Mönchengladbach stark gestiegen &#8220;Auch für das Jahr 2012 gilt: Stadt und Land &#8211; Hand in Hand. Die Landesregierung wird den Kommunen mit dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2012 rund 8,4 Milliarden Euro auszahlen. Der Betrag steigt gegenüber 2011 um rund 500 Millionen Euro oder 6,3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hans-Willi Körfges: <a href="http://www.stadt-art.de/2011/10/02/u3betreuung/hwkgestcut1mini/" rel="attachment wp-att-28"><img class="alignleft size-full wp-image-28" title="HWKGestcut1mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcut1mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>Land zahlt 167 Millionen Euro an Mönchengladbach &#8211; Steuerkraft in Mönchengladbach stark gestiegen</strong></p>
<p>&#8220;Auch für das Jahr 2012 gilt: Stadt und Land &#8211; Hand in Hand. Die Landesregierung wird den Kommunen mit dem Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2012 rund 8,4 Milliarden Euro auszahlen. Der Betrag steigt gegenüber 2011 um rund 500 Millionen Euro oder 6,3 Prozent. Das ist die höchste Summe, die in der Geschichte des Landes an die Kommunen gezahlt wird“, freute sich der SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges heute in Düsseldorf.</p>
<p>Aus der heute veröffentlichten Modellrechnung ist für jede Kommune ersichtlich, welche Mittel sie nach den derzeitigen Planungen im kommenden Jahr aus dem kommunalen Finanzausgleich erhalten soll.</p>
<p>„Die Stadt Mönchengladbach erhält demnach im Jahr 2012 Zuweisungen in Höhe von insgesamt 166.656.105 Euro. Alleine an Schlüsselzuweisungen ist im Jahr 2012 ein Betrag in Höhe von 150.500.031 Euro  vorgesehen.  Die weiteren Berechnungen zum GFG sehen vor, dass Mönchengladbach 5.437.386 Euro zur freien Verfügung bekommt. Ebenso erhält Mönchengladbach 9.330.979 Euro aus der Schulpauschale und  701.795 Euro für den Sportsektor. Die Steuerkraft der Stadt Mönchengladbach steigt auf Grundlage der Berechnungen um 43.596.910 Euro (21,6 Prozent) auf 245.033.239 Euro.“, berichtet der Kommunalexperte.</p>
<p>Trotz der in Mönchengladbach erfreulichen Steuerentwicklung der vergangenen Monate ist eine Zuweisung  in dieser Höhe möglich geworden. Denn die Kommunen werden seit dem Regierungswechsel nicht mehr zur Konsolidierung des Landeshaushalts herangezogen und wieder am Aufkommen des Landes an der Grunderwerbsteuer beteiligt und von der stärkeren Gewichtung der sozialen Lasten profitiert auch Mönchengladbach.</p>
<p>„Auch wenn in letzter Zeit viel über die Krise der Kommunalfinanzen diskutiert wird, steht fest: die Landesregierung steht zu ihren Kommunen. Mit der zusätzlichen Unterstützung durch den Stärkungspakt haben auch hoch belastete Städte wie Mönchengladbach wieder die Chance, zu einer selbstbestimmten Haushaltspolitik zurückzukommen “, betonte Körfges abschließend.</p>
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		<title>Auch Mönchengladbach kann vom „Stärkungspakt Stadtfinanzen“ profitieren</title>
		<link>http://www.stadt-art.de/2011/10/14/auch-monchengladbach-kann-vom-%e2%80%9estarkungspakt-stadtfinanzen%e2%80%9c-profitieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Völlig unverständlich findet der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Hans-Willi Körfges die Kritik seines Landtagskollegen Norbert Post am „Stärkungspakt Stadtfinanzen“: „Ganz offensichtlich hat Herr Kollege Post den Gesetzentwurf der Landesregierung nicht vollständig gelesen. Anders kann ich mir seine Äußerungen nicht erklären. Denn Mönchengladbach ist positiv betroffen.“ Körfges verwies darauf, dass die Stadt Mönchengladbach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stadt-art.de/2011/09/28/hans-willi-korfges-und-lothar-beine-%e2%80%9astarkungspakt-stadtfinanzen%e2%80%98-grose-chance-fur-monchengladbach-%e2%80%93-sanierung-des-kommunalen-haushalts-ist-machbar/hwkgestcutanzug1mini/" rel="attachment wp-att-32"><img class="alignleft size-full wp-image-32" title="HWKGestcutanzug1mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcutanzug1mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>Völlig unverständlich findet der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Hans-Willi Körfges die Kritik seines Landtagskollegen Norbert Post am „Stärkungspakt Stadtfinanzen“: „Ganz offensichtlich hat Herr Kollege Post den Gesetzentwurf der Landesregierung nicht vollständig gelesen. Anders kann ich mir seine Äußerungen nicht erklären. Denn Mönchengladbach ist positiv betroffen.“</p>
<p>Körfges verwies darauf, dass die Stadt Mönchengladbach berechtigt ist, für die zweite Stufe des Stärkungspaktes im Jahr 2012 einen Antrag zur Teilnahme zu stellen. „Dies ist eine einmalige Chance für unsere Stadt, mit Hilfe des Landes das strukturelle Defizit des städtischen Haushaltes in den Griff zu bekommen.“ Der SPD-Politiker betonte, dass das Land mit dem von SPD-Innenminister Ralf Jäger vorgestellten Stärkungspakt an die finanzielle Schmerzgrenze gehe. Er forderte die CDU in diesem Zusammenhang auf, selber ein seriös finanziertes und tragfähiges Konzept vorzustellen statt die Kommunen gegeneinander auszuspielen.</p>
<p>&#8220;Insgesamt hält die Landesregierung Wort und gibt den Kommunen die von CDU und FDP einbehaltenen finanziellen Mittel zurück. Bereits in einem Jahr Regierungsverantwortung haben wir den Kommunen in Nordrhein-Westfalen insgesamt rund eine Milliarde Euro zurückgegeben oder neu zur Verfügung gestellt. Alleine für Mönchengladbach bedeutet dies im Rahmen des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2011 ein Plus von fast 50 Millionen Euro. Für das kommende Jahr erwarte ich eine weitere finanzielle Entlastung“, so Körfges.</p>
<p>„Wer rechnen kann ist klar im Vorteil. Mönchengladbach profitiert wie kaum eine andere Stadt in Nordrhein-Westfalen von der kommunalfreundlichen Politik der Landesregierung. Statt parteitaktisch herum zu moppern, sollten die CDU-Kollegen im Interesse unserer Stadt lieber konstruktiv mitarbeiten.“</p>
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		<title>Wir halten Wort – Semester startet ohne Studiengebühren und das Land springt ein</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtagsfraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[„In diesen Tagen startet das Wintersemester 2011/2012 mit den ersten Vorlesungen und in NRW müssen die Studierenden an den Hochschulen und Fachhochschulen erstmals keine Studiengebühren mehr entrichten. Das ist nicht nur eine Erleichterung für viele Studierende und ihre Eltern, die damit jährlich bis zu 1.000 Euro mehr zur Verfügung haben. Damit hängt auch das Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„In diesen Tagen startet das Wintersemester 2011/2012 mit den ersten Vorlesungen und in NRW müssen die Studierenden an den Hochschulen und Fachhochschulen erstmals keine Studiengebühren mehr entrichten. Das ist nicht nur eine Erleichterung für viele Studierende und ihre Eltern, die damit jährlich bis zu 1.000 Euro mehr zur Verfügung haben. Damit hängt auch das Studium nicht mehr vom Geldbeutel der Eltern ab und kein Studierwilliger wird mehr vom Studium abgeschreckt“, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges heute am Rande der Fraktionssitzung in Düsseldorf. „Wir halten Wort. Die SPD steht für eine gebührenfreie Bildungskette von der Kita bis zur Uni. Damit werden soziale Schranken abgebaut und jedem jungen Menschen die bestmögliche Bildung zugänglich gemacht.“</p>
<p>Gleichzeitig würden die ausfallenden Studiengebühren durch das Land kompensiert, betonte der SPD-Politiker: „Die rot-grüne Koalition in Düsseldorf hat dafür gesorgt, dass der Wegfall der Studiengebühren für die Hochschulen und Fachhochschulen nicht zu einem Qualitätsverlust in der Lehre führt. Das Land garantiert den NRW-Hochschulen jährlich mindestens 249 Millionen Euro zusätzlich, die der Verbesserung der Lehre zugutekommt. Das Geld wird den Hochschulen nach Anzahl der Studierenden zugeteilt. Denn für uns gilt: In NRW ist jeder Studierende gleich viel wert. Für unsere Hochschule in Mönchengladbach bedeutet das einen zusätzlichen Landeszuschuss noch für dieses Jahr in Höhe von 3.371.517 Euro, die der Verbesserung der Lehrbedingungen und damit den Studierenden dient.“</p>
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		<title>Mönchengladbach erhält jährlich 1,85 Millionen Euro für das letzte Kindergartenjahr</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 12:53:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Winfried Kroll</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtag NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Kita-Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Land springt für Kita-Beiträge der Eltern ein &#8220;Wir halten Wort: Rückwirkend zum 1. August 2011 erhält Mönchengladbach jetzt monatlich 154.097,00  Euro, damit die Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind, keine Beiträge mehr bezahlen müssen“, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges heute in Düsseldorf. Für das gesamte Kindergartenjahr zahle die rot-grüne Landesregierung rund 1.849.166,00 Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.stadt-art.de/2011/10/14/monchengladbach-erhalt-jahrlich-185-millionen-euro-fur-das-letzte-kindergartenjahr/hwkgestcut2mini/" rel="attachment wp-att-29"><img class="alignleft size-full wp-image-29" title="HWKGestcut2mini" src="http://www.stadt-art.de/wp-content/uploads/2011/10/HWKGestcut2mini.jpg" alt="" width="142" height="142" /></a>Land springt für Kita-Beiträge der Eltern ein </strong></p>
<p>&#8220;Wir halten Wort: Rückwirkend zum 1. August 2011 erhält Mönchengladbach jetzt monatlich 154.097,00  Euro, damit die Eltern von Kindern, die im letzten Kindergartenjahr sind, keine Beiträge mehr bezahlen müssen“, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges heute in Düsseldorf. Für das gesamte Kindergartenjahr zahle die rot-grüne Landesregierung rund 1.849.166,00 Euro an die Stadt zum Ausgleich für die entfallenen Einnahmen. „Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zur gebührenfreien Bildung, damit alle Kinder optimal gefördert werden können und gleichzeitig der Geldbeutel der Eltern entlastet wird. Diese Maßnahme bringt den jungen Familien mehr als jede Kindergelderhöhung“, sagte der SPD-Politiker.</p>
<p>Hans-Willi Körfges betonte, dass es sich hierbei zunächst um eine Abschlagszahlung handele: „Die endgültige Erstattung ist noch Gegenstand der Verhandlungen zwischen der von SPD-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft geführten Landesregierung und den kommunalen Spitzenverbänden. Über die Abschlagszahlungen werden jetzt rund 138 Millionen Euro an die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen verteilt. Am Ende stellt das Land den Kommunen insgesamt 150 Millionen Euro als Ausgleich für die weggefallenen Elternbeiträge im letzten Kita-Jahr zur Verfügung.“</p>
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