Presse

Experten informieren über Vorsorgevollmacht und rechtliche Betreuung bei Krankheit und Behinderung

IMAG0013smallBürgerservice des Justizministeriums NRW: Antworten und Ratschläge für Angehörige und Betroffene am 4. Dezember 2014

Der Start in ein neues Jahr ist für viele Menschen ein Grund, sich wieder  guten Vorsätzen zu widmen. Aber nicht nur Diät, Sport und mehr Freizeit sind gute Vorsätze, auch rechtliche Themen, wie zum Beispiel die Vorsorgevollmacht sollten Beachtung finden. In zwölf Monaten kann viel geschehen – vom Eisunfall im Winter über den Sturz mit dem Rad bis zum Betriebsunfall. Im schlimmsten Fall ist man durch solche Geschehen wochenlang im Krankenhaus handlungsunfähig. Dass automatisch dann die Angehörigen Angelegenheiten für einen regeln können, wird zwar vorausgesetzt, doch die Realität sieht anders aus. Daher ist es wichtig rechtzeitig mit einer Vorsorgevollmacht zu regeln, wer sich im Krankheitsfall beispielsweise um die Bankgeschäfte und andere wichtige Angelegenheiten kümmern soll.

Am Donnerstag, den 4. Dezember 2014, in der Zeit von 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr, beantworten Expertinnen und Experten aus der Justiz Ihre Fragen unter der Telefonnummer: 0211/837-1915.

Weitere Informationen zum Thema sind auch im Bürgerservice des NRW-Justizportals www.justiz.nrw.de eingestellt. Über NRWdirekt kann zudem eine kostenlose Informationsbroschüre des Justizministeriums mit dem Muster einer Vorsorgevollmacht bestellt werden: NRWdirekt ist immer montags bis freitags zwischen 08.00 Uhr und 18.00 Uhr unter der Telefonnummer 0211/837-1937 erreichbar.