Biografie

Hans-Willi Körfges RheydtHans-Willi Körfges privat:

  • Geboren am 1. Juni 1954 in Mönchengladbach; verheiratet, drei Kinder,
    Wohnort: Giesenkirchen. Abitur 1974.
  • Studium der Rechtswissenschaften von 1976 bis 1978 an der Universität Bonn
    und von 1978 bis 1981 an der Universität Köln. 1. Staatsexamen 1981. 2. Staatsexamen 1984.
  • Seit Oktober 1984 bis 2014 als selbständiger Rechtsanwalt in Mönchengladbach-Giesenkirchen.
  • Selbsteinschätzung
    • (positiv): Teamfähig, Zielstrebig, Fleißig
    • (negativ): Aufbrausend, Launisch, Zynisch
  • Favoriten:
    • Autor: Günter Grass
    • Musik: italienische Opern
    • Verein: Borussia Mönchengladbach, ATV Biesel

 

Hans-Willi Körfges politisch:

  • Mitglied der SPD seit 1970.
  • 1984 bis 1989 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Mönchengladbach-Giesenkirchen.
  • 1989 bis 1995 und von August 2000 bis Juni 2007 Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Mönchengladbach.
  • Mai 2000 bis 31. Dezember 2001 Mitglied im Bezirksvorstand Niederrhein der SPD.
  • Mitglied im Landesvorstand der NRW-SPD seit dem 15. Dezember 2001.
  • Mitglied im Präsidium der NRWSPD und Vorsitzender des Kommunalrates
    seit dem 13. März 2004.
  • Von 1994 bis Juni 2000 Mitglied im Rat der Stadt Mönchengladbach
    und Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion.
  • Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen seit 2. Juni 2000
  • seit 2010 Stellvertretender Vorsitzender SPD Fraktion im Landtag NRW
  • Bereich Innen, Kommunen
  • Justitiar der Fraktion
  • Vorsitzender des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Verfassungsschutzes NRW
  • Ständiger Ausschuss gemäß Artikel 40 der Landesverfassung NRW
  • Mitglied des Ältestenrates Landtag NRW
  • Sprecher der Kommission zur Reform der Nordrhein-Westfälischen Verfassung (Verfassungskommission)
  • Haushalts- und Finanzausschuss, stv. Mitglied
  • Unterausschuss Personal, ordentl. Mitglied
  • Innenausschuss, ordentl. Mitglied
  • Ausschuss für Kommunalpolitik, ordentl. Mitglied
  • Rechtsausschuss, stv. Mitglied
  • Wahlprüfungsausschuss, ordentl. Mitglied
  • PUA I – Bauvorhaben unter Leitung des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW, stv. Mitglied
  • PUA II WestLB, stv. Mitglied
  • PUA III – NSU, stv. Mitglied
  • PUA IV – Silvester, Obmann SPD

Einkünfte

Der Landtag in Nordrhein-Westfalen beschloss am 5. April 2005 einstimmig eine Reform seiner Abgeordnetenbezüge: Die Diäten wurden nahezu verdoppelt; im Gegenzug ist der Betrag vollständig zu versteuern. Ebenso entfielen die bisherigen Altersbezüge, andere Zulagen und Kostenpauschalen komplett. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht, auch wird kein Sitzungsgeld mehr gezahlt. Jeder Abgeordnete zahlt für seine Altersversorgung in ein zu diesem Zweck errichtetes „Versorgungswerk der Mitglieder des Landtags Nordrhein-Westfalen“ ein. Dieses finanziert die späteren Zahlungen an seine Mitglieder ausschließlich aus deren eigenen Beiträgen, seitens des Landes NRW werden keine Beitragszahlungen geleistet. Lediglich die Verwaltungskosten werden zusätzlich aus dem Landeshaushalt finanziert. Damit ist die Altersversorgung vollkommen unabhängig sowohl von der Gesetzlichen Rentenversicherung, als auch von sonstigen Versorgungsregelungen im Öffentlichen Dienst organisiert.
Geregelt wird die konkrete Höhe der Abgeordnetenbezüge in dem aktuellen NRW-Abgeordnetengesetz.